Katzenspiele Zero Waste

Rette Deine Katzen vor Langeweile und beschäftige sie artgerecht

05.11.2019, von miaray

Katzen sind für mich mit die wunderbarsten Lebewesen auf unserer Erde. Ich liebe alles an ihnen. Sie sind immer elegant und geheimnisvoll, manchmal sanft und anschmiegsam oder wild, eigen und kratzbürstig. Und es gibt immer wieder diesen Moment, in dem ich fest davon überzeugt bin, dass sie sich in Wahrheit über uns lustig machen 🙂

Zeit, die Du mit Katzen verbringst, ist nie verschwendet

Zeit mit seinen Katzen zu verbringen, macht nicht nur viel Spaß, sondern ist für die Beziehung zu ihnen sehr wichtig. Gerade für Katzen, die keinen Freigang haben, sollte es jeden Tag etwas Abwechslung geben. Spielen wir doch mit ihnen! Handelsübliches Spielzeug für Katzen hat jedoch aus meiner Sicht meist zwei große Nachteile: Es besteht aus billigem Material wie z.B. Plastik und Katzen benutzen es nicht.

Katzen sind von Natur aus neugierig

Spielen – aber wie?

Meine Katzen bleiben meist innen, sind schon älter und schlafen entsprechend viel. Dennoch kann ich mit ein paar Tricks dafür sorgen, dass der Jagdtrieb in ihnen erwacht 🙂 Dabei brauche ich nur berücksichtigen, was Katzen von Natur aus anspricht. Denn unsere Samtpfoten sind äußerst neugierig und genetisch noch sehr nah an ihren wilden Verwandten. Ihre Vorlieben lassen sich daher gut für Beschäftigungen nutzen.

Zero Waste Katzenbeschäftigung

Hier eine Liste an DIY Beschäftingungsmöglichkeiten und Spielideen, die bei meinen beiden Katzen sehr gut funktionieren. Teste sie einfach aus!

  • Das Lieblingsspielzeug meiner zwei Fellnasen ist eine einfache Kordel. Ja, Du hast richtig gelesen 🙂 Diese Kordel ist in Bio-Qualität (wichtig, da es ja in die Schnauze genommen wird) und war eigentlich für den Gartenbereich bestimmt. Ich habe ein großzügiges Stück abgeschnitten, beide Enden mit einem kleinen Knote vor dem Aufriffeln geschützt und SCHWUPS war das Kordelspiel geboren! Ich ziehe sie z.B. einfach hinter mir her oder unter Türen durch – abhängig davon, ob mein Spielpartner lieber hinterherrennt oder auflauert. Jedes Kätzchen hat nämlich seine Jagdvorlieben! Die Schnur ist griffig genug, dass es Erfolgserlebnisse gibt und dabei ausreichend dünn, dass es nicht zu leicht ist, die zu packen. Perfekt für den hochentwickelten Tastsinn! Für die ungeduldigeren Exemplare lässt sich das Ganze durch das Verknoten eines Stück Stoffs erleichtern.
  • Der Katzen-Klassiker: Kartons! Jeder kennt Bilder von verwaisten neuen Kratzbäumen, während Mietze schockverliebt im Karton nächtigt. Katzen sind so vorbildlich in Sachen Zero Waste, oder? Wäschekörbe, Schachteln, Schubladen – egal was, Mietze will ins Eckige. Gönnen wir ihr doch den Spaß.
  • Neben Schlafen ist Gucken eine der Lieblingsbeschäftigungen von Katzen. Du rackerst Dich mit der Kordel ab und nichts passiert? Kein Grund aufzugeben! Beobachten, auflauern und gucken gehört bereits mit zum eigentlichen Spiel. Deine Katze hat also schon Spaß 🙂 Schlafplätze mit Aussicht sind der Traum jeder Samtpfote. Kannst Du den Kratzbaum oder Schlafkorb vor ein Fenster stellen, tu ihr den Gefallen. Nur Vorsicht: Nie ein Fenster unbeobachtet auf Kipp stehen lassen, sonst läuft Deine Katze Gefahr, sich zu strangulieren!
  • Die wilden Vorfahren unserer Katzen kommen aus waldigen Regionen. Es liegt ihnen also im Blut, in größerer Höhe zu liegen, von wo aus sie alles gut überblicken können. Ist Deine Fellnase noch fit, kannst Du ihr beispielsweise ein Ausguck auf dem Schrank einrichten, in dem Du andere Möbel so drapierst, dass nichts umkippen kann und sie sicher hinauf kommt. Ist sie vom Typ ein bisschen abenteuerlustig, wird sie sich riesig darüber freuen und es nach herkömmlicher Skepsis bestimmt ausprobieren. Und dabei ganz nebenbei ihren Gleichgewichtssinn trainieren.
  • Katzen hassen große Veränderungen! Jedenfalls ist das bei meinen beiden der Fall. Wenn Du das Thema aber sensibel anpackst, wird daraus eine weitere Beschäftigungsmöglichkeit. Denn auch Katzen langweilen sich schnell. Der alte Kratzbaum wird schon länger nicht mehr beachtet? Stelle ihn einfach mal an einen neuen Ort und TADAAA: Deine Samtpfoten werden ihn behandeln, als hätten sie ihn noch nie zuvor gesehen 🙂 Das Gleiche gilt für Schlafplätze. Nur bei Wasser- und Futternäpfen sowie Katzenklos würde ich davon abraten.
  • Wasser sollte immer in gewisser Entfernung zum Fressnapf zu finden sein. Katzen finden es unappetitlich, wenn Essensreste ins kühle Nass fallen könnten. In freier Wildbahn befindet sich die Wasserstelle ja schließlich auch nicht direkt bei der verwesenden Maus. Machen wir es ihr also nicht zu bequem.
  • Ich kann gar nicht sagen, was dahinter steckt – vielleicht weißt Du es? Sobald auf Couch oder Boden Zeitungen, Bücher, Hausaufgaben, Bachelorarbeiten – also Papier in irgendeiner Form liegt, flätzen sich die Katzen darauf herum. Bequemer? Kühler? Oder pure Boshaftigkeit, damit ich nicht weiterlesen kann oder das knittrige Dokument in die Tonne kloppen muss? Kätzchen schweigt und schnurrt nur… Nimm es also in die Hand, schnapp Dir ausgedientes Papier und lege es irgendwo hin. Super!
  • Katzen sind keine Freunde von großen, offenen Räumen. Das passt einfach nicht zu ihrer Waldmentalität. Wenn Du sie beobachtest, dann wirst Du wahrscheinlich feststellen, dass sie ungewöhnliche Wege benutzen, um in einem Raum von A nach B zu kommen. Du kannst es ihnen angenehmer machen, in dem Du künstlichen Sichtschutz einbaust, um den Raum zu unterteilen, z.B. vor dem Körbchen. Sei es mit Möbeln oder einfachen Decken: Haupsache, die Kätzchen sind nicht sofort zu sehen und können dahinter laufen oder liegen. Vermeide Dabei Sackgassen und schon ist Mauzi glücklich.
  • A propos Decken: Der Zero Waste Beschäftigungsjoker schlechthin! Lege sie flach auf den Boden, gefaltet unter den Tisch oder ausgebreitet über Stühle, um Deine Katzen neue Versteck-, Schlaf- oder Spielmöglichkeiten zu liefern. So veränderst du ohne Aufwand den ganzen Raum aus Sicht Deiner Katzen und machst ihn damit direkt interessanter. Decken lassen sich auch super in das Kordelspiel integrieren. Ich ziehe die Kordel an der hängenden Decke vorbei, während Mietze dahinter sitzt und mit der Pfote danach angelt (Mäuseloch-Taktik). Ich lasse sie unter der am Boden liegenden Decke verlaufen und meine beiden Fellnasen stürzen sich mit Inbrunst darauf (Maulwurftaktik – zum Fürchten wie ernst sie dabei gucken). Oder ich ziehe die Kordel über die am Boden liegende Decke und sie können ihre Krallen nach Herzenslust darin vergraben (Überfalltaktik). Dabei waren sie bisher so lieb und haben es bei den Spieldecken belassen und die „guten“ Decken verschont. No risk no fun 🙂

Viel Spaß beim Ausprobieren und Spielen mit Deinen Samtpfoten!

Du hast weitere Ideen, um Katzen sinnvoll und ohne Neuanschaffung zu beschäftigen?

Dann lass mir gerne einen Kommentar da!

Weitere Beiträge für Dich:

DIY vegane Mandelkugeln

Süße Nascherei aus nur drei Zutaten

03.11.2019, von miaray

Möchtest Du auch bei der Wahl Deiner Süßigkeiten auf unnötigen Verpackungsmüll sowie tierische Bestandteile verzichten, bleibt Dir meist nur der Gang zum nächsten Unverpacktladen (falls es einen in Deiner Nähe gibt) oder in die eigene Küche!

In schicker Edelstahldose machen die süßen Kugeln richtig was her

Brot backe ich liebend gerne, Plätzchen und Kuchen eher weniger. Bei Torten, Pralinen und dem ganzen aufwändigen Kram bin ich bis jetzt sogar ganz raus 😀 Dafür bin ich einfach zu ungeduldig und talentfrei. Was mich immer wieder in eine Zwickmühle bringt, denn ich liebe Süßes einfach abgöttisch.

Ich mag es, wenn die Sachen herkömmliche und möglichst wenig Zutaten brauchen, ziemlich sicher gelingen und dann auch noch lecker sind. Da freut sich mein schokohungriges Herz wie Bolle!

Du suchst kleine und schokoladige Naschereien, die man gut vorbereiten, mitnehmen oder verschenken kann? Und die ohne zusätzlichen Zucker auskommen und aus nur drei Zutaten besteht?

Vegane Mandelkugeln!

DIY-Mandelkugeln

Das brauchst Du für die Mandelkugeln:

  • 160 g Datteln
  • 100 g Mandeln
  • 30 g Backkakao

Alles in den Standmixer und so lange zerkleinern, bis alles zu einer gleichmäßigen Masse geworden ist. Dann die Mandelkugeln formen und im Kühlschrank kalt stellen. Und auch wenn die Mandelkugeln aus diesen drei Zutaten schon genial schmecken: Natürlich kannst Du (zusätzlich) auch andere Nüsse verwenden oder nach dem Mixen z.B. vegane Schokoraspeln dazugeben. Einfach mal ausprobieren.

Viel Spaß beim Nachmachen und Verkosten 🙂

Du möchtest noch mehr vegane und praktische Rezepte?

  • Hier geht es zum Rezept für ein herrliches Haselnuss-Dinkelbrot!
  • Oder bist Du ein Müslifan? Dann ist das DIY Knuspermüsli genau das Richtige für Dich!
DIY Haselnuss-Dinkelbrot

DIY Haselnuss-Dinkelbrot

21.10.2019, von miaray

Unser liebstes Herbstfrühstück? Haselnuss-Dinkelbrot! Du musst ein wenig Zeit mitbringen, damit sich der Teig gut entwickeln kann. Aber das Warten lohnt sich! Versprochen 🙂

Die Zutaten für Dein Haselnuss-Dinkelbrot:

  • 500g Dinkelvollkornmehl
  • 70g Haselnüsse
  • 50g Sonnenblumen- und/oder Kürbiskerne
  • 2 TL Salz
  • 1 Paket Trockenhefe
  • 330ml lauwarmes Wasser
  • 1/2 EL Zucker

Zucker und Hefe im Wasser auflösen und 10 Minuten stehen lassen. Nüsse und Kerne grob zerkleinern. Mehl mit Salz vermengen. Alles zu einem Teig verkneten und ca. 2,5h abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen. Nochmal gut durchkneten und in eine eingefettete Form geben. Wer es besonders „nussig“ mag, kann den Boden noch mit Nüssen und Kernen bestreuen. Dann nochmal für 3h Stunden abgedeckt gehen lassen. Jetzt nur noch den Backofen auf 220° Ober- und Unterhitze vorheizen, die Form hineinstellen und für ca. 45 Minuten backen.

DIY Haselnuss-Dinkelbrot3

Und fertig ist Dein Haselnuss-Dinkelbrot! Es passt hervorragend zu süßem Aufstrich wie Vanille-Zwetchgenmarmelade oder aber rustikal mit Ruccola und Radiesschen aus dem Garten.

Viel Spaß beim Nachbacken!

Du möchtest Dir stattdessen Dein eigenes Knuspemüsli machen? Kein Problem, hier zeigen wir Dir, wie es geht!

Oder Du möchtest Dir Deinen eigenen Sirup machen? In unserem Artikel zum DiY Rosensirup kannst Du nachlesen, wie!

Wilde Gartenecken

Wilde Gartenecken schaffen

07.10.2019, von miaray

Beim Spaziergang durch den Wald sieht man immer häufiger „wilde Ecken“. Dort darf Totholz liegen bleiben, Laub türmt sich auf und unterschiedlichste Pflänzchen wuchern vor sich hin. Diese Stellen sind gerade für Herbst und Winter wertvoll für einen gesunden Wald. Sie bieten vielen Pflanzen, Insekten und Wildtieren einen Lebensraum.

Biene auf Blüte

„Wilde Gartenecken“ liefern Nahrung und Winterquartiere, außerdem können sich hier viele Mikroorganismen ungestört austoben.

Du machst gerade Deinen Garten winterfest?

Dann kreiere doch auch „wilde Gartenecken“ mit Pflanzabfällen, Laub und Heckenrückschnitt! Denn in unseren aufgeräumten Gärten, Grünanlagen und Schotterwüsten freuen sich Hummelkönigin, Igel & Co auf Deine Unterstützung, um den Winter gut zu überstehen. Auch alte Blütenstände und Gräser müssen nicht zurückgeschnitten werden und dürfen in Naturgärten den Winter über stehen bleiben. Sie bieten den Pflanzen selbst nicht nur Schutz vor tiefen Temperaturen, sondern bieten Dir auch einen wunderschönen Anblick, wenn sich der erste Frost über alles legt.

Naturgärtner/innen wissen:

Geduld und Gelassenheit sind die Grundprinzipien für einen insektenfreundlichen Lebensraum. „Wilde Gartenecken“ sind hier ein wichtiger Bestandteil, denn sie sichern das Überleben vieler Lebenswesen – vor allem in der kalten Jahreszeit. Aber auch im Sommer sollte es unberührte Rückzugsmöglichkeiten für Insekten und Tiere geben. Was Du darüber hinaus noch tun kannst, um unsere Insekten im eigenen Garten zu unterstützen, kannst Du hier nachlesen.

Beherzigst Du diese wirklich einfach umzusetzende Maßnahme, wilde Gartenecken zu schaffen, wirst Du umso mehr Leben in deinem Garten beobachten können.

Noch mehr zum Thema gefällig?

  • Weitere Tipps wie Du Deinen Naturgarten winterfest machen kannst, bekommt Du vom NABU
  • Wie Du vor allem unseren Wildvögeln durch den Winter hilfst, kann Du hier nachlesen.
Gärtnern

Warum Gärtnern so glücklich macht

24.09.2019, von miaray

Verrückt, dass wir bei Wind und Wetter ackern, um uns an eigenen Tomaten, Rosen & Co zu erfreuen, oder? Kleine Gärtnererfolge feiern wir wie Könige, Niederlagen lassen uns die Tränen in die Augen steigen. Meist sind wir in gebückter Haltung unterwegs und unsere Hände stecken nicht selten bis zu den Ellenbogen im Dreck. Sicher fällt es Außenstehenden schwer, zu verstehen, warum einem am Ende eines Gärtner-Tages dennoch ein Lächeln auf den Lippen liegt, obwohl man sich fühlt, als habe einen ein LKW angefahren. Oder zwei. Habe ich schon erwähnt, dass immer mehr Leute dem Gärtnern verfallen?

Übrigens: Den richtigen Biobaumwollbeutel für Naturfans und Vollblutgärtner findest Du in unserem kleinen Onlineshop verSAUbeutel.de

Hier mein Versuch, das Mysterium Gärtnern zu erklären und Dir die Vorteile dieses wunderbaren Hobbies zu zeigen (ohne Anspruch auf Vollständigkeit versteht sich)

  • Du legst selbst Hand an und gestaltest Deine grüne Oase ganz nach Deinen Wünschen. Auswahl der Pflanzen, Farben, Töpfe usw. liegt zu 100% in Deinem Ermessen. Wo hat man schon einmal so viele Freiheiten?
  • In Deinem Garten entsteht ein Lebensraum für Wildtiere und Insekten. Es macht uneimlich viel Freude zu sehen, wie Nisthilfe, Futterstellen und Versteckmöglichkeiten angenommen und genutzt werden. In einer Welt voller Schottergärten immer wichtiger! Was Du zur Rettung der Insekten tun kannst, findest Du in diesem Artikel. Du möchtest den Wildvögeln über den Winter helfen? Super, dann lies hier alles Wichtige darüber nach.
  • Du informierst Dich über Pflanzen, Bodenbeschaffenheit und Lichtverhältnisse. damit Dein Gärtnern auch mit Erfolg beschienen ist 🙂 Lichtkeimer, Schattengewächs oder Spätblüher? Was gedeiht neben welchen Pflanzen am besten? Damit die Sache rund wird, brauchst Du eine guten Vorbereitung. Entwickle Deinen individuellen Pflanzenplan und beachte dabei die Mischkulturen! Hilfestellung gefällig? Klaro, meinen Artikel dazu findest Du hier.
  • Du siehst, wie Deine Pflänzchen wachsen und gedeihen, Deine Gärtner-Arbeit trägt also sprichwörtlich „Früchte“.
  • Du verbringst viel Zeit unter freiem Himmel und an der frischen Luft. Das stärkt deine Abwehrkräfte und macht den Kopf frei.
  • Du arbeitest mit den Händen und konzentrierst Dich ganz auf das Hier und Jetzt. Gerade wir Büromenschen leben die meiste Zeit in unseren Terminplanungen, ständig bereiten wir etwas vor oder nach. Beim Gärtnern kannst Du Dich auf diesen einen Moment richtig fokussieren. Und einfach mal vor sich hingucken und nur genießen ist mindestens genauso wichtig 🙂
  • Du beschäftigst Dich mit dem Wetter und den Temperaturen. Es soll in Strömen gießen? Dann schnell die Tomatentöpfe unterstellen! Es wird brüllend heiß und die Sonne verbrennt die Erde? Es wird Zeit, sich über Bewässerungssysteme Gedanken zu machen. Mit der Natur Gärtnern, anstatt gegen sie, nur so wird Deine Gärtner-Arbeit belohnt!
  • Du planst das Gärtnern langfristig und musst Dich mit den Jahreszeiten auseinandersetzen. Du baust Gemüse an? Dann wirst Du wahrscheinlich Deine kleinen Setzlinge in ein Frühbeet aufziehen. Es ist Spätsommer? Dann bereitest Du bereits die Herbstaussaat vor.

Und? Bist Du überzeugt? Oder geht es Dir vielleicht ohnehin schon so wie mir und Du bist dem Gärtnern längst verfallen? Sehr gut! Dann lass mir doch schnell Deine Beweggründe in den Kommentaren da!

DIY veganes Knuspermüsli

DIY veganes Knuspermüsli

24.08.2019, von miaray

Knuspermüsli – damit lässt sich sogar ein trüber Montag hervorragend starten 🙂

In welchen Lebensmitteln erschreckenderweise tote Tiere stecken, kannst Du in diesem Artikel nachlesen.

Darüber hinaus verzichten wir aus den gleichen Gründen, aus denen wir kein Fleisch essen, auch auf andere tierische Produkte. Eine Übersicht der unterschiedlichen tierleidfreien Lebensweisen findest Du übrigens hier. Gerade beim Frühstück ist das manchmal ziemlich herausfordernd: Butter, Käse, Eier, Honig …

Milch ist beispielsweise auch nur das Ergebnis einer langen Leidenskette von Kühen und Kälbchen und darüber hinaus weder gesund noch umweltfreundlich herzustellen (ein ausführlicher Bericht zu diesem Thema folgt noch). Daher benutzen wir für unser Müsli auch lieber Hafer- oder Mandelmilch.

Doch selbst, wenn keine tierischen Bestandteile in den Lebensmitteln enthalten sind, gesund sind sie damit noch lange nicht. Auf der sicheren Seite bist Du nur, wenn Du selber tätig wirst und den Kochlöffel schwingst!

Neben dem Gesundheitsaspekt macht es auch einfach richtig Spaß, sein ganz individuelles Knuspermüsli selbst herzustellen. Wie so oft ist es auch in diesem Fall viel einfacher, als Du Dir vielleicht vorstellst. Und wenn Dich das noch nicht überzeugt hat: Habe ich schon erwähnt, dass es auch wesentlich günstiger ist, als die gekauften Knuspermüsli Varianten :-)?

Also los geht´s!

Für das Knuspermüsli brauchst Du:

  • 140g Haferflocken
  • 30g Mandelblättchen
  • 30g gehackte Nüsse (Erdnüsse, Mandeln oder was so da ist:-)
  • 30g Sonnenblumenkerne
  • 25g Kokosraspeln
  • 60g getrocknete Früchte z.B. Sultaninen
  • 1 Prise Salz
  • 3 EL Sirup
DIY veganes Knuspermüsli2
Die Zutaten für Dein DIY veganes Knuspermüsli

Und so gehst Du vor:

  1. Haferflocken, Mandeln und Nüsse ohne Fett in einer Pfanne rösten. Vorsicht, nicht anbrennen lassen!
  2. Wenn die Kokosraspeln dunkel werden, kommen die Früchte und das Salz dazu.
  3. Gut vermischen.
  4. Nimm die Pfanne vom Herd und rühre nun den Sirup unter.
  5. Jetzt lasse Dein Knuspermüsli auf einem Backblech abkühlen.
  6. Fertig!

Viel Spaß beim Nachkochen!

Noch mehr Rezepte gefällig?

Veganer Pizzaschmelz

Veganer Pizzaschmelz ohne Hefeflocken

24.08.2019, von miaray

Ja, es ist warm und der Hunger nicht allzugroß. Aber Pizza passt immer, geht ziemlich schnell und muss für nur ca. 10 Minuten in den Backofen. Achja und kalt schmeckt sie auch…

Das in vielen Lebensmitteln erschreckenderweise tote Tiere stecken, haben wir ja schon in diesem Artikel thematisiert. „Selber machen“ heißt daher die Devise!

Darüber hinaus verzichten wir aus den gleichen Gründen, aus denen wir kein Fleisch essen, auch auf andere tierische Produkte. Eine Übersicht der unterschiedlichen tierleidfreien Lebensweisen findest Du hier. Milch ist beispielsweise auch nur das Ergebnis einer langen Leidenskette von Kühen und Kälbchen und darüber hinaus weder gesund noch umweltfreundlich herzustellen (ein ausführlicher Bericht zu diesem Thema folgt noch).

Aber deshalb auf Käse verzichten?!

Ja, das klingt erst einmal erschreckend. Bis nach und nach klar wird Es gibt super Alternativen! Und neben der Tatsache, dass kein Tier dafür leiden musste, haben wir die Zutaten auch in der Regel im Haus.

Vegetarismus - Was heißt das?
Der Konsum von Milch geht immer nur auf Kosten der Kühe und Kälbchen

Darüber sind wir suuuper happy: Endlich haben wir ein einfaches Pizzaschmelz Rezept gefunden, das ohne Hefeflocken auskommt (die sind nämlich in vielen veganen Käsealternativen enthalten und so gar nicht unser Fall) und wirklich hervorragend schmeckt! Und wir können es nicht nur für Pizza, sondern auch für Aufläufe und Lasagne verwenden.

DIY Vollkornpizza mit Gemüse und veganem Pizzaschmelz

Für den veganen Pizzaschmelz brauchst Du:

  • 2 mittelgroße oder 3 kleine Kartoffeln
  • eine mittelgroße Möhre
  • eine kleine Zwiebel
  • 250ml Wasser
  • 60g Cashewkerne
  • 70 ml geschmacksneutrales Öl z.B. Rapsöl
  • 1 TL (Kräuter-)Senf
  • 1 TL Zitronensaft
  • Salz und Pfeffer

Kartoffeln, Möhre und Zwiebel kleinschneiden, im Wasser kochen und zusammen mit der Flüssigkeit pürieren. Dann den Rest dazugeben und alles nochmal pürieren. Abschmecken und ggf. nachwürzen. Fertig ist der vegane Pizzaschmelz!

Viel Spaß beim Nachkochen!

Aufläufe funktionieren ebenfalls hervorragend 🙂

Noch mehr Rezepte gefällig?

DIY Rosensirup

DIY Rosensirup in sieben Schritten

20.07.2019, von miaray

Fülle Dir den Sommer in Flaschen ab 🙂

Rosensirup selbst zu machen ist angeblich kein Hexenwerk. Höchste Zeit also, es auszuprobieren! Wir nehmen natürlich Rosenblüten aus dem eigenen Garten und lassen den Insekten noch genügend übrig.

Du brauchst für den Sirup:

  • Einen Messbecher voll Rosenblüten – je duftender und farbintensiver, desto besser für das Ergebnis
  • 1,5 kg Zucker
  • 20g Zitronensäure
  • Eine Bio-Zitrone
  • Tuch und Sieb zum Abseien
  • Sterile Flaschen zum Befüllen

Und so geht´s:

  1. Blüten waschen und ggf. in einer Salatschleuder trocknen.
  2. Zucker und Wasser unter rühren aufkochen, bis sich der Zucker aufgelöst hast.
  3. Zitronensäure einrühren.
  4. Rosenblüten einrühren.
  5. Zitronenscheiben dazugeben.
  6. Topf abdecken und 2-3 Tage ziehen lassen.
  7. Abseien und in die Flaschen abfüllen.
  8. Für eine längere Haltbarkeit vor dem Abfüllen nochmal aufkochen.

Geschafft! Dein DIY Rosensirup ist fertig zum Verschenken oder selbst verzehren 🙂 Er macht sich zum Beispiel hervorragend in Limonade, Desserts oder Sekt. Natürlich kannst Du ihn auch super mit frischen Zitronen oder Minze kominieren.

Rezept ausprobiert? Hinterlasse uns doch Deinen Kommentar! Wir freuen uns über Deine Erfahrung 🙂

In Deinem Garten gibt es zwar keine Rosen, dafür aber Lavendel? Dann mache daraus doch duftende DIY Lavendel Badepralinen!

Noch mehr Rezepte gefällig?



verSAUbeutelt Flaggenlogo

Onlineshop verSAUbeutelt Eröffnung

von miaray, 16.06.2019

Lang, lang ist es her… tatsächlich habe ich eine kleine Schreibpause eingelegt. Und die ist doch etwas länger ausgefallen, als geplant. Aber die Zeit habe ich gut genutzt! Unser neustes Gutmensch-Projekt: Der verSAUbeutelt Onlineshop!

Wir waren seeeeeehr fleißig und haben (fast) jeden Tag an unserem kleinen Onlineshop gebastelt!

Puh, da gibt es nämlich einiges zu beachten und zu tun! Bisher war ich nur Nutzerin zahlreicher Shops und habe mir nie Gedanken darüber gemacht, wie viel Arbeit hinter all den Bestellschritten, Bildern, Beschreibungen und Menüs steckt. Jetzt weiß ich es: Eine Menge!!

Vor allem, wenn man kein Profi ist und dennoch alles selbst machen möchte. Manchmal war es einfach zum verzweifeln. Die Technik macht es einem nicht immer leicht 😉 Und dann kommt da noch die altbekannte Dummheit des Anwenders hinzu und schon hat man die nächste kleine Krise 😀 Falls ihr so etwas auch in baldiger Zukunft vorhabt: Durchhalten, irgendwann klappt es! Und Dank Internet sind alle notwendigen Infos irgendwo da draußen.

verSAUbeutelt Onlineshop??

Der Name ist der Hammer, oder :-)? Und ich liebe unser Logo! Was genau es damit auf sich hat, erfährst Du direkt in unserem Shop!

Onlineshop, wir kommen!

Wir hielten tapfer durch und am 05.06.2019 war es dann soweit: Endlich haben wir unseren Onlineshop eröffnet *juhuuuuu*!! Ja, ein wenig stolz kann man da schon auf sich sein, finden wir zumindest :-). Natürlich werkeln wir fleißig weiter, besser geht´s schließlich immer und unser Onlineshop soll ja noch weiter wachsen und groß und stark werden 🙂

verSAUbeutelt Onlineshop Logo

Was gibt es denn im Onlineshop?

  • 100% Biobaumwolle
  • EarthPositive (Reduzierung der CO2-Emissionen bei der Herstellung um 90%)
  • Umweltzertifizierter Druck (Global Organic TextileStandard (GOTS)
  • Zertifikat der Fair Wear Foundation (die sich für faire und verbesserte Arbeitsbedingungen einsetzt)
  • Ökologische Umverpackung inklusive blauem Engel, ohne Plastik und unnötiger Werbung
  • also Wellness für Dein Gewissen! Und als Bonus obendrauf hast Du die Wahl zwischen unterschiedlichen handgemachten Motiven, für die gute Sache und mit wichtiger Botschaft an die Welt. Such Dir einfach das verSAUbeutelt-Familienmitglied aus, dem Du ein neues Zuhause schenken möchtest. Die kleinen Koffer sind schon gepackt 🙂
Onlineshop verSAUbeutelt: Bio-Baumwollbeutel "Hanni"

Besuche uns doch in unserem Onlineshop! Wir freuen uns auf Dich.

Und wenn Du schnell bist, gibt es unseren Erstkunden Rabatt von 10% für Dich! Gibt einfach im letzten Bestellschritt „verSAUbeutelt-groupie“ ein!

Dein verSAUbeutelt-Team 🙂

Pflanzkalender, Gartenjournal und Pflanzplan

Pflanzkalender, Gartenjournal und Pflanzplan

von miaray, 03.02.2019

Sooooo, ganz stolz kann ich verkünden:

Ich habe die kalten Tage gut genutzt und habe mir meinen Pflanzplan für 2019 erstellt!

Nichts beschert einem größere Vorfreude auf Frühling und Sommer! Ein Wundermittel gegen Winterverstimmungen.

Falls auch Du gerade dabei bist, das kommende Gartenjahr zu planen, solltest Du meinen Artikel zu Mischkulturen lesen und Dir die Tabelle über gute Gemüsenachbarn herunterladen 🙂 Zeit dafür hast Du ja jetzt noch, denn abgesehen von der Wildvogelfütterung gibt es draußen im Moment noch nicht viel zu tun.

Viel Erfahrung mit Gemüseanbau und Pflanzenpflege kann ich noch nicht vorweisen, daher ist mir eine gute Vorbereitung besonders wichtig. Mein Anspruch für den Start in meine Gärtnerlaufbahn ist, möglichst viele Fehler zu vermeiden und möglichst viele Dinge auszuprobieren.

Und los geht´s!

Was hilft bei der Planung?

Mein wichtigster Tipp an Dich lautet: Lege Dir ein Gartenjournal zu! Nimm Dir einfach das nächstbeste Notizbuch und habe es beim gärtnern immer in Deiner Nähe. Darin hälst Du zukünftig alles fest, was Du im Laufe der Saison für wichig hälst.

Das kann beispielsweise sein:

  • Was hast Du angebaut?
  • Wo hast Du es gepflanzt? (Zeichnungen und Skizzen erwünscht!)
  • Wann und wie viel konntest Du ernten?
  • Hat es geschmeckt? Würdest Du die Pflanze nochmal anbauen?
  • War der Standort und Pflanzabstand passend?
  • Gab es Verluste? Wenn ja, wodurch (Wetter, Insekten, etc.)
  • Gab es Besonderheiten (Dürre, später Frost, etc.)
  • Warst Du zufrieden? Womit nicht? Und warum?
  • Und am wichtigsten: Was würdest Du beim nächsten Mal anders machen?
  • Was Dir sonst noch wichtig ist.

So baust Du Dir selber Erinnerungsbrücken. Denn wenn Deine Erfahrung wieder relevant wird, sind schon einige Monate ins Land gegangen und schnell hast Du etwas vergessen. Eine ganz einfache Methode also, um Fehler kein zweites Mal zu machen!

Ich habe mir neben der Tabelle über gute Gemüsenachbarn und dem Gartenjournal auch einen Pflanzkalender erstellt. Er enthält eine Übersicht über mein Saatgut. Das war dringend nötig, denn mittlerweile habe ich doch eine ganze Menge kleiner Samentütchen beisammen. Und da mit jedem Jahr die Keimfähigkeit schwindet, solltest auch Du darauf achten, möglichst zeitnah zu verbrauchen, was dein Saatgutvorat so hergibt!

Sollte Dein Saat noch überschaubar sein, kannst Du diesen Teil also getrost überspringen und direkt zum Pflanzplan gehen.

Wie schaut mein Pflanzkalender aus?

Ich habe mir vermerkt:

  • wann ich die Samen gekauft habe,
  • in welchem Monat welches Pflänzchen gesät wird,
  • ob es innen vorgezogen wird oder besser direkt ins Freiland kommt,
  • wann und wie lange die Blüte bzw. Ernte ansteht,
  • welche Boden- und Lichtbeschaffenheit bevorzugt wird,
  • wie viel Platz und welcher Pflanzabstand benötigt wird,
  • ob es Besonderheiten gibt (Lichtkeimer, Rankhilfe, usw.).

Alle Angaben findest Du in der Regel auf dem jeweiligen Samentütchen. Fehlende Infos gibt es im Internet. Aussaat und Ernte habe ich mir mit farbigen Balken markiert.

Praktisch, wenn Du Deinen Pflanzkalender digital erstellst. So kannst Du ihn ohne großen Aufwand immer aktualisieren. Noch praktischer, wenn Du ihn auch unterwegs dabei hast. So kannst Du beim nächsten Gartenmarkt schnell nachsehen, welche Sorte noch in Deiner Sammlung fehlt und vermeidest gleichzeitig doppelte Anschaffungen.

Natürlich musst Du nicht all Deine Pflanzen selbst ziehen und kannst im Frühjahr auf Setzlinge zurückgreifen. Das erspart Dir jede Menge Arbeit. Und meist ist der Ernteerfolg etwas gesicherter. Dafür bekommst Du allerdings auch nicht immer die besonderen Sorten und weißt mit absoluter Gewissheit, ob beispielsweise Gift zum Einsatz kam. Super, wenn Du einen Gärtner Deines Vertrauens hast!

Mein Pflanzplan 2019

Mithilfe der drei Übersichten habe ich mir dann zusammengestellt, was ich in diesem Jahr alles anbauen möchte und an welchem Platz und in welcher Gesellschaft dies passiert. Um kein Zeitfenster zu verpassen, habe ich mir grob notiert, wann welche Gartenarbeit anfällt. Mit mehr Erfahrung wird eine so genaue Vorbereitung sicher nicht mehr nötig sein. Aber zu Beginn ist es für mich so wesentlich einfacher, mich rechtzeitig um alles zu kümmern.

Anfang Februar

  • Kresse und Salat auf der Fensterbank anbauen
  • Frühkartoffeln weglegen

Ab Mitte Februar

Sträucher & Hecken stutzen (Vogelschutz beachten! März – Sept. Schonzeit), Beete vorbereiten, lüften & mulchen, Rankhilfen für Zuckerschoten / Himbeere / etc. bauen, Hochbeet ausbessern, Kompost wenden

  • Schnittknoblauch vorziehen
  • Kräuter vorziehen
  • Tomaten vorziehen

März (nach dem letztem Frost)

Kompost ausbringen, Beete freiräumen, Gartenutensilien vorbereiten

  • Kohlrabi vorziehen
  • Mais säen (wegen Bestäubung in Gruppen, guter Nachbar von Kürbis und Zuckerschote)
  • Zuckerschote säen (Rankhilfe, mehrere nebeneinander, nachsäen, kein Dünger nötig)
  • Spinat säen (immer wieder nachsäen, überwintert)
  • Wildblumen säen (Himmelsleiter, Schafgarbe, Ringelblume, Wiesenknopf und Akelei)
  • Möhren aussäen & vereinzeln (Boden vorher tief lockern!, etwas Sand von Vorteil, nicht vorziehen)
  • Schnittknoblauch und Kräuter auspflanzen (auf Saattemperatur und Bodenbeschaffenheit achten, viel Sonne, weniger Nährstoffe)

April

Salbei schneiden, Rankhilfen platzieren

  • Tomaten ins Freiland (Starkzehrer, hoher Wasserbedarf, Staunässe vermeinde zB mithilfe von Kies, im Kübel, vor Regen schützen, gute Stützen nötig, Spitzen kappen um Fruchtbildung anzuregen)
  • Kohlrabi ins Freiland (viel wässern & düngen)
  • Butternut Kürbis vorziehen (kleine Sorte, dennoch Pflanzabstand beachten, lange Reifezeit bis zur Ernte, stabile Rankhilfe bauen)
  • Radieschen (Ernte nach vier Wochen, stetig weiter säen, Starkzehrer, guter Lückenfüller)
  • Erdbeeren pflanzen (Setzlinge aus dem letzten Jahre, Mittelzehrer)
  • Zucchini (viel Platz, Starkzehrer, sonnig)

Mai

  • Brokkoli (reichlich Kompost, direkt ins Freiland, 30 cm Abstand)
  • Butternut Kürbis ins Freiland

Sicher werden noch ein paar Einträge dazukommen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Gartenprojekt zur Rettung der Insekten? Dennoch reicht die Übersicht schon völlig aus, um loslegen zu können. Eine kleine Skizze mit den jeweiligen Orten rundet den Plan ab und stellt sicher, dass sich alle Pflanzen in passender Nachbarschaft befinden und gut gedeihen können.

Und jetzt viel Spaß beim Planen!